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03. Januar 2012 'Armut macht krank'Caritas-Kampagne 2012Berlin. Unser Gesundheitswesen ist eines der besten der Welt. Doch eine der größten Krankheitsursachen haben wir kaum im Griff - die Armut. 'Armut macht krank' ist 2012 das Kampagnenthema des Deutschen Caritasverbandes. Das Wohnumfeld und der Arbeitsplatz, die sozialen Beziehungen, der Bildungsstand und das Einkommen beeinflussen die Gesundheit eines Menschen maßgeblich. Menschen, die lange arbeitslos sind oder in prekären Beschäftigungsverhältnissen arbeiten; die nur über ein geringes bzw. gar kein Einkommen verfügen, haben ein deutlich höheres Risiko, krank zu werden und früher zu sterben. Die Lebenserwartung einer Frau aus der Armutsrisikogruppe liegt rund acht Jahre unter der einer Frau aus einer hohen Einkommensgruppe. Bei Männern liegt der Unterschied sogar bei elf Jahren. Im Mittelpunkt der Caritas-Kampagne stehen besonders benachteiligte Gruppen: wohnungslose Menschen, Asylbewerber und Menschen in aufenthaltsrechtlicher Illegalität. Schauen Sie selbst: http://youtu.be/mpVbZa3c0U4 Die Hintergründe und die Ziele dieser Kampagne möchten wir Ihnen in einem Pressegespräch vorstellen, zu dem wir Sie herzlich einladen. Sie haben auch Gelegenheit, den Alltag einer Straßenambulanz kennenzulernen: Das Arztmobil des Berliner Caritasverbandes ist vor Ort.
Mittwoch, 11. Januar 2012, 11:00 bis 12:00 Uhr Ihre Gesprächspartner(innen) sind:
Prälat Dr. Peter Neher, Präsident des Deutschen Caritasverbandes, Ich freue mich, wenn dieses Thema Ihr Interesse findet und ich Sie bei der Pressekonferenz begrüßen kann. Aus organisatorischen Gründen bitte ich um Ihre Anmeldung per E-Mail: pressestelle@caritas.de. Vielen Dank!
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Telefon: +49 (30) 284447-42 |