Theaterprojekt 'bühnenreif'
DiAG IDA macht Theater mit Arbeitslosen
Aachen/Krefeld. Über die Sommerferien hinweg haben die arbeitsmarktpolitischen Dienste und Einrichtungen der Caritas im Bistum Aachen nach Personen gesucht, die bereit sind, die Geschichte ihrer Arbeitslosigkeit auf die Bühne zu bringen. Wer es satt ist, dass andere - die das wirkliche Leben eines Arbeitslosen nicht beurteilen können - über seine Situation befinden, wer will, dass seine Stimme gehört wird und seine Meinung ankommt und wer bereit ist, Theater zu spielen und neue Erfahrungen zu machen, die oder der ist 'bühnenreif'! Die Phase des Werbens und Suchens geht zu Ende und mit dreißig Akteuren heißt es nun bald "Vorhang auf!": Die Proben können beginnen.

(02.09.2010)
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Offener Brief der Diözesanarbeitsgemeinschaft Integration durch Arbeit (DiAG IDA) der Caritas im Bistum Aachen zur 'Bürgerarbeit'
Aachen. "Die eigentliche Arbeit ist heute nicht mehr die Arbeit selbst, sondern die Suche nach Arbeit." Dieser Satz aus dem Roman 'Schule der Arbeitslosen' von Joachim Zelter ist für den Vorstand der DiAG IDA Anlass, über die aktuellen Entwicklungen in der Arbeitsmarktpolitik nachzudenken. Die in der DiAG IDA zusammengeschlossenen achtzehn arbeitsmarktpolitischen Dienste und Einrichtungen - mit ihren vielfältigen Projekten und hunderten von Maßnahmeteilnehmern -, engagieren sich seit vielen Jahren für die gesellschaftliche Teilhabe arbeitsloser und von Arbeitslosigkeit bedrohter Menschen.
(31.08.2010)
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DiAG IDA lädt ein
Herbstkonferenz und Mitgliederversammlung am 23. September 2010
Aachen. Aktuell sind achtzehn Dienste und Einrichtungen der Caritas im Bistum Aachen in der Diözesanarbeitsgemeinschaft Integration durch Arbeit (DiAG IDA) zusammen geschlossen.
(30.08.2010)
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'Not kennt keinen Kalender'
Sonderkollekte für Pakistan auch im Bistum Aachen
Aachen. Wie alle deutschen Bischöfe ruft auch Bischof Dr. Heinrich Mussinghoff zu einer Sonderkollekte für die Opfer der Flutkatastrophe in Pakistan auf. Diese Kollekte wird am Samstag, den 4. September 2010 und Sonntag, den 5. September 2010 in allen Gottesdiensten gehalten.
(25.08.2010)
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Caritas gegen freiwilligen Zivildienst
Ausbau der Freiwilligendienste erforderlich
Berlin. "Die Überlegungen von Bundesfamilienministerin Schröder, einen bundesweiten freiwilligen Zivildienst einzuführen, haben überrascht" stellt Caritas-Präsident Peter Neher fest. Sollte es zur geplanten Aussetzung des Wehrdienstes und damit verbunden zu einem Ende des Zivildienstes kommen, müssten die bestehenden und seit Jahren bewährten Jugendfreiwilligendienste ausgebaut werden.
(24.08.2010)
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Caritas hilft den Flutopfern in Pakistan
Aachen. Die Überschwemmungen in Pakistan bedrohen mittlerweile Millionen Menschen, deren Häuser und Felder von den Fluten zerstört wurden. Sie sind dringend auf Hilfe angewiesen. 150 Katastrophenhelfer der Caritas Pakistan verteilen Lebensmittel, Trinkwasser, Notzelte und Moskitonetze. Gesundheitsteams der Caritas kümmern sich um Verletzte und behandeln vor allem Kinder. Sie versuchen die Ausbreitung von Seuchen zu verhindern.
(13.08.2010)
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Ab sofort Onlineberatung für junge Menschen mit Schwierigkeiten in der Berufsfindung
'Mein Plan B'
Aachen. Jugendliche, die nach der Schule nicht wissen wie es weitergeht, können sich unter www.mein-planb.de Beratung holen.
(06.08.2010)
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'Die Caritas wird niemanden abweisen'
Vorbeugende Schuldnerberatung auch für erwerbstätige Menschen am Existenzminimum muss kostenfrei bleiben
Aachen. Die Caritas in NRW hält die Kostenfreiheit in der Schuldnerberatung für Menschen am Existenzminimum weiter für sinnvoll und notwendig. Kritik übte der Verband an einem Urteil des Bundessozialgerichts (BSG - vom 13. Juli) zur Refinanzierung der Schuldnerberatung für Erwerbstätige. Die Richter hatten gegen eine erwerbstätige Frau aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein entschieden, die 2005 die Schuldnerberatung des örtlichen Caritasverbandes in Anspruch genommen hatte. Die 43-Jährige, die am Existenzminimum lebte, weil ihr Lohn gepfändet wurde, muss die Kosten für eine Schuldnerberatung selbst tragen. Sie habe keinen Anspruch auf eine Übernahme der Kosten als einer präventiven Sozialleistung, selbst dann nicht, wenn dadurch der Absturz in die Bedürftigkeit verhindert werde, so die Richter.
(22.07.2010)
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