'Pflege ist besser als ihr Ruf!'
3. Pflegebericht des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) vorgelegt
Aachen. Die gute Nachricht des 3. Pflegeberichtes der Kassen ist, dass sich die Qualität der Pflege positiv entwickelt hat, aber in der Öffentlichkeit werden lediglich die aufgezeigten Defizite beachtet. Um die Bevölkerung und die pflegenden Mitarbeiter nicht zu verunsichern, ist eine maßvolle und sachlich fundierte Einschätzung des Berichtes erforderlich, die auch Hintergründe und Zusammenhänge benennt, meint Manfred Vieweg, Vorsitzender der Diözesanen Arbeitsgemeinschaft für Alter und Pflege der Caritas, der 233 Einrichtungen und Dienste angeschlossen sind.
(27.04.2012)
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'Solidarität stiften in der Zivilgesellschaft'
Bundestagung des Verbundes der Freiwilligenzentren vom 8. bis 10.Mai in Aachen
Aachen. "Solidarität stiften in der Zivilgesellschaft" lautet der Titel der diesjährigen Bundestagung des Verbundes der Freiwilligenzentren beim Deutschen Caritasverband Freiburg. Die Tagung findet statt vom 8. bis zum 10. Mai im August Pieper Haus, Aachen. Herzlich eingeladen sind alle Interessierten zu dem Fachtag 'Solidarität stiften in der Zivilgesellschaft' am 9.5.2012.
(27.04.2012)
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Bundesweite Aktion 'Woche für das Leben' gestartet
Aachen / Freising. Am vergangenen Samstag ist zum zwanzigsten Mal die bundesweite Woche für das Leben in Freising an den Start gegangen. Diese ökumenische Aktion stellt den Wert und die Würde des menschlichen Lebens in den Mittelpunkt. Mit einer jährlich wechselnden Thematik werden die Gemeinden, kirchlichen Einrichtungen und Verbände zur Mitwirkung eingeladen.
(23.04.2012)
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Erster und zweiter Platz gehen ins Bistum Aachen
Schloss Dilborn. Erster und zweiter Platz des Partizipationsawards des Bundesverbands katholischer Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfen (BVkE) gehen an Einrichtungen der Arbeitsgemeinschaft katholischer Einrichtungen und Dienste der Erziehungshilfen in der Diözese Aachen (AGkE). "Schloss Dilborn - Die Jugendhilfe" und das "Haus St. Josef, Eschweiler" erhalten vom BVkE und den Wise Guys diesen bundesweit beachteten Preis, mit dem der BVkE die Teilhabe (Partizipation) von jungen Menschen und ihren Angehörigen fördern will.
(23.04.2012)
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Rubbellose bringen Geld für die Einrichtung
Lotterie der Wohlfahrtsverbände "Helfen + Gewinnen" startet am 1. Mai 2012
Aachen. Nicht erst in Zeiten klammer Kassen in Bund und Land ringen soziale Einrichtungen und Dienste um ein Auskommen mit dem Budget. Vielen Einrichtungen fehlt Geld. Geld für Bastelmaterial und neue Spiele in der Kita, für einen Kicker-Tisch im Jugendtreff, für ein neues Radio im Seniorenhaus. Wenn institutionelle Förderung und Spenden dafür nicht reichen, ist Eigeninitiative und ein bisschen Fantasie gefragt.
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Alter, Armut, Schulden
Aachen. 'Alter, Armut, Schulden' lautet das Thema der diesjährigen Aktionswoche Schuldnerberatung, die vom 18. bis zum 22. Juni 2012 bundesweit stattfindet. Schirmherrin der Aktionswoche ist Frau Prof. Dr. Rita Süßmuth.

Motiv der Aktionswoche Schuldnerberatung 'Alter, Armut, Schulden'
(13.04.2012)
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Vorstand des Katholischen Altenwerks Bistum Aachen neu gewählt
Diakon Bernhard Habermeyer zum neuen Geistlichen Beirat ernannt
Aachen. Im Anschluss an die Frühjahrstagung des Katholischen Altenwerks Bistum Aachen zum Thema "Fit im Alter" fanden am 26. März 2012 turnusgemäß Neuwahlen des Vorstands statt. Als Vorsitzender bestätigt wurde Heinz-Peter Benetreu aus Heinsberg. Zur stellvertretenden Vorsitzenden wurde Ulrike Wellens aus Mönchengladbach wiedergewählt. Diakon Bernhard Habermeyer wurde von Bischof Dr. Heinrich Mussinghoff mit Wirkung vom 26. März 2012 zum neuen Geistlichen Beirat des Altenwerks ernannt. Sein Vorgänger, Prälat Karl Schein, war im Januar 2011 verstorben.
(04.04.2012)
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Bildungs- und Teilhabepaket gehört abgeschafft!
Wohlfahrtsverbände fordern echte Chancen für benachteiligte Kinder und Investitionen in die soziale Infrastruktur des Landes
Wuppertal. Das Ende März 2011 eingeführte Bildungs- und Teilhabepaket ist gefloppt. Gebracht hat es viel Bürokratie und Verunsicherung, aber keine echte Verbesserung der Chancen von benachteiligten Kindern und Jugendlichen. Zu diesem Ergebnis kommen die Wohlfahrtsverbände NRW ein Jahr nach rückwirkendem Inkrafttreten des entsprechenden Bundesgesetzes.
(28.03.2012)
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Euregionale Ökumenische Konferenz 2012 im Kloster Wittem
Aachen. Am 25. April 2012 lädt der Caritasverband für das Bistum Aachen zu einem Studientag in das Kloster Wittem ein. Unter dem Thema "Alt und Jung - Nebeneinander oder Miteinander? diskutieren Fachleute und Praktiker aus der Euregio über pastorale Perspektiven des demografischen Wandels in den Gemeinden. Welche konkreten Beispiele für Generationen übergreifende Projekte gibt es in der Euregio?
(28.03.2012)
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Ein Haus der Geschenke
15 Jahre Freiwilligen Zentrum: Stadt und Caritasverband luden ein
Mönchengladbach. Seit 15 Jahren besteht das Freiwilligen Zentrum des Caritasverbandes für die Region Mönchengladbach-Rheydt. Gleichzeitig gehört die Stadt Mönchengladbach zu den ausgewählten Pilotkommunen im Projekt "Zukunftsfaktor Bürgerengagement" des Landes NRW. Zwei Anlässe - eine Veranstaltung: Gemeinsam luden Stadt und Caritasverband jetzt ins "Haus der Erholung" ein, um mit engagierten Akteuren aus Politik, sozialen Organisationen, Wirtschaft und Bürgerschaft das Thema "Zukunft Bürgerkommune und die Rolle des Freiwilligen Zentrums" zu diskutieren.

v. l.: Dr. Jörg von Wienskowski (Medien- und IT-Netzwerk), Andrea
Hankeln (NRW-Familienministerium), Georg Maria Balsen (Modera-
tor), Oberbürgermeister Norbert Bude, Eugen Godoj (Pastoralreferent
der Pfarre St. Vitus) und Aloys Bushuven (Leiter des Freiwilligen
Zentrums) während der Diskussionsrunde
(26.03.2012)
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Jahresbericht 2011 der Caritas Beratungsstelle in Monschau vorgelegt
Monschau. Die Caritas Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche legte unlängst dem Jugendhilfeausschuss des Kreises Aachen sowie der interessierten Fachöffentlichkeit ihren Jahresbericht 2011 vor.

v.l. Michael Leblanc (Diplomsozialpädagoge), Nadja Baum (Diplom-
sozialpädagogin), Anne Klubert (Diplomsozialpädagogin), Angelika
Jöbges (Sekretariat), Hildegard Heider (Diplompsychologin), Rita
Frohn (Diplomsozialpädagogin)
(22.03.2012)
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CARITAS - KINDERHILFE STIFTUNGSFONDS gegründet
Aachen. Der erste Stiftungsfonds unter dem Dach der Caritas-Gemeinschaftsstiftung für das Bistum Aachen, die CARITAS - KINDERHILFE AACHEN, setzt sich seit 1975 in 44 Ländern, auch im Bistum Aachen für den Schutz von Kindern und Jugendlichen in Not ein.

(v.l.) Felix Pieroth, Ferdinand Plum, Weihbischof Dr. Johannes
Bündgens, Burkard Schröders (Foto: Gerd Schnitzler)
(19.03.2012)
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Diözesancaritasrat wählt neuen Vorstand
Aachen. Der Diözesancaritasrat, dessen Aufgabe es ist, das Zusammenwirken aller im Bistum Aachen auf dem Gebiet kirchlicher Caritas tätigen Verbände, Einrichtungen und Vereinigungen herbeizuführen, hat am Freitag, dem 16. März 2012 für eine Amtsperiode von vier Jahren einen neuen Vorstand gewählt.

Der neue Vorstand des Diözesancaritasrates: Diözesancaritasdirek-
tor Burkard Schröders, Prof. em. Dr. Barbara Krause, Weihbischof
Dr. Johannes BÜndgens, Schwester Maria Ursula Schneider SPSF
und Felix Pieroth (v. l.) (Foto: Gerd Schnitzler)
(16.03.2012)
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Die 'letzten Wünsche' erfüllen
Caritasverband hat die Begleitung sterbender Menschen verbessert
Kreis Viersen. Seit Herbst 2006 beschäftigt sich der Caritasverband für die Region Kempen-Viersen mit der Frage, wie sterbende Menschen in seinen Einrichtungen würdig begleitet werden können. Wissenschaftler begleiteten das Projekt. Sie ziehen eine positive Bilanz.

Eine positive Bilanz zog Prof. Michael Isfort vom Deutschen Institut
für angewandte Pflegeforschung (dip), als er leitenden Mitarbeitern
des Caritasverbandes jetzt seinen Abschlussbericht über das Pro-
jekt 'Würdige Sterbebegleitung' vorstellte
(15.03.2012)
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Kompetente Fachfrau
Manuela Jansen leitet Bereich Alter und Pflege beim Caritasverband Mönchengladbach
Mönchengladbach. Manuela Jansen ist neue Leiterin des Bereiches Alter und Pflege beim Caritasverband für die Region Mönchengladbach-Rheydt. Die Mönchengladbacherin ist damit für insgesamt fünf Einrichtungen des regionalen Caritasverbandes mit rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zuständig. Dazu gehören der Caritas-Pflegedienst mit ambulant palliativpflegerischer Versorgung und die vier Caritaszentren (Pflegewohnhäuser, das Caritaszentrum Holt verfügt über eine Kurzzeitpflegeeinrichtung).

(12.03.2012)
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Dialog mit der Politik
Arbeitsgemeinschaft Kath. Krankenhäuser diskutiert mit Norbert Post MdL (Mönchengladbach)
Mönchengladbach. In der vergangenen Woche trafen sich im Maria-Hilf-Krankenhaus in Mönchengladbach Mitglieder des Vorstandes der Diözesanarbeitsgemeinschaft der 22 katholischen Krankenhäuser im Bistum Aachen (DiAG) mit dem Stellvertretenden Vorsitzenden im Gesundheitsausschuss, dem CDU-Politiker Norbert Post MdL, um über Inhalte und Funktionen des zukünftigen Krankenhausplanes in NRW zu sprechen.

DiAG Kath. Krankenhäuser diskutiert mit Norbert Post MdL (v.l.n.r.
Elmar Wagenbach, Norbert Post MdL, Michael Braun, Diözesanca-
ritasdirektor Burkard Schröders, DiAG-Geschäftsführerin Elke Held,
Dr. Michael Behnke und Thomas Huppers)
(28.02.2012)
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Bewilligungen von Mutter-Kind- und Mütter-Kuren besser geregelt
Caritas fordert Umsetzung der neuen Richtlinie
Aachen. Mehr gesundheitsbelastete Mütter, Väter und Kinder im Bistum Aachen sollen wieder stationäre Vorsorge- und Reha-Maßnahmen in Anspruch nehmen können. Der Caritasverband für das Bistum Aachen, einer der drei Trägerverantwortlichen der Katholischen Arbeitsgemeinschaft für Müttergenesung (KAG), fordert eine konsequente Anwendung der neuen Richtlinie zur Begutachtung der Anträge für Mütter- und Mutter-Kind-Kurmaßnahmen bei den gesetzlichen Krankenkassen. "Die Überarbeitung der Richtlinie war notwendig und längst überfällig", erklärt Resi Conrads-Mathar, Geschäftsführerin der KAG im Caritasverband. "Jetzt hängt es davon ab, wie die Krankenkassen die Richtlinie mit Leben füllen. Die hohe Zahl der Ablehnungen muss gestoppt werden."
(28.02.2012)
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Frühe Hilfen in der Caritas
Fachtag am 20. März in Frankfurt
Aachen / Frankfurt. Der Deutsche Caritasverband hat 2010 im Zusammenwirken mit 16 Diözesen und insgesamt 90 Partnern das Projekt "Frühe Hilfen in der Caritas" gestartet.
(14.02.2012)
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Grundsteinlegung für neues Behindertenwerk
Würselen. Die Planungsphase ist abgeschlossen. Das Baugrundstück ist vorbereitet. Die ersten sichtbaren Arbeiten haben begonnen. Das Bauvorhaben in Würselen in der Honigmannstraße soll ein Ersatzbau für den sanierungsbedürftigen Altbau auf dem Gelände in Eschweiler werden. Eschweiler bleibt aber nach wie vor größter Standort und Sitz der GmbH, so Geschäftsführer Michael Doersch am 06. Februar 2012.

(07.02.2012)
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Familiengründung als Armutsrisiko'
Caritas-Positionspapier zum Beitrag katholischer Schwangerschaftsberatung für Familien in NRW
Düsseldorf / Aachen. Stress und Existenzsorgen belasten immer mehr schwangere Frauen, die sich Rat suchend an katholische Schwangerschaftsberatungsstellen wenden. Darauf macht ein Positionspapier der Diözesan-Caritasverbände in NRW aufmerksam, das am Freitag in Düsseldorf veröffentlicht wurde. Die Wirtschafts- und Finanzkrise, das Sparpaket der Bundesregierung und sozialrechtliche Veränderungen hätten deutliche Spuren hinterlassen, heißt es in dem Papier. Ungesicherte und nicht ausreichende Einkommen, Arbeitslosigkeit und Verschuldung führten zu gesundheitlichen und psychischen Belastungen, Beziehungsproblemen und Zukunftsangst. Familiengründung sei für viele inzwischen ein Armutsrisiko.
(03.02.2012)
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Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft
Fachtagung der KatHO Aachen und der Caritas
Aachen. Die Begegnung mit Menschen, die eine Zuwanderungsgeschichte haben, gehört in der Sozialen Arbeit längst zum Alltag beruflicher Praxis. Daraus ergeben sich vielfältige Aufgaben, Herausforderungen und Chancen, die bei einer Fachtagung von Katholischer Hochschule NRW und dem Caritasverband für das Bistum Aachen näher betrachtet wurden.

Prof. Dr. Andreas Wittrahm (Caritasverband) bei der Tagung 'Sozi- ale Arbeit in der Migrationsgesellschaft' (Foto: A. Kugelmeier)
(01.02.2012)
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Seniorendienste St. Gereon 'ausgezeichnet'
Aachener Bischof verleiht Bischofspreis 'ausgezeichnet'
Aachen. Bischof Dr. Heinrich Mussinghoff hat am 27. Januar 2012 die Hückelhovener Einrichtung 'Seniorendienste St. Gereon' mit dem Bischofspreis 'ausgezeichnet' gewürdigt. Für den Preis konnten sich kleine und mittlere Firmen in der Wirtschaftsregion Aachen bewerben, die den demografischen Wandel schon heute aktiv gestalten und sich in diesem Rahmen vor allem für ältere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen engagieren.

Bischof Dr. Heinrich Mussinghoff, Jürgen Scholz, Bernd Bogert und Manuela Garbrecht (v. l.) bei der Preisverleihung
(31.01.2012)
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Besuch bei der Jüdischen Gemeinde in Düsseldorf
Aachen / Düsseldorf. Und es stellt sich doch ein Gefühl der Beklemmung ein, wenn man auf die Synagoge in Düsseldorf zufährt und gleichzeitig die polizeiliche Bewachung registriert, die, wie der Verwaltungsdirektor der jüdischen Gemeinde später erläutert, rund um die Uhr erforderlich ist - auch um uns zu schützen. Wir, das ist eine Besuchergruppe aus Aachen, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in der Geschäftsstelle des Caritasverbandes für das Bistum Aachen, die sich am 27. Januar 2012, dem Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers in Auschwitz, auf den Weg gemacht haben, um in nächster Nachbarschaft die jüdische Gemeinde zu besuchen.

Michael Szentei-Heise (links) und die Mitarbeiterinnen und Mitar-
beiter des DiCV in der Synagoge (Foto: Friedhelm Siepmann)
(30.01.2012)
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Tagespflege und Betreutes Wohnen
Caritasverband baut Wohn- und Dienstleistungszentrum in Dülken
Viersen. In Dülken entsteht ein Wohn- und Dienstleistungszentrum für ältere Menschen: Der Caritasverband für die Region Kempen-Viersen errichtet neben dem Bürgerhaus ein Gebäude mit einer Tagespflege für Senioren, sechs barrierefreien Mietwohnungen und einem Beratungsbüro.

Die Pläne des regionalen Caritasverbandes für das Wohn- und Dienst-
leistungszentrum in Dülken stellten die 1. Vorsitzende Dr. Ingeborg
Odenthal, Geschäftsführer Peter Babinetz (links) und Architekt Gre-
gor Dewey vor (Foto: Caritas)
(24.01.2012)
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Aktion Lichtblicke e.V. überschreitet 3 Millionen-Euro-Spendengrenze
Spendenaktion toppt eigenes Rekordergebnis
Aachen. Die Aktion Lichtblicke e.V. kann eine sehr positive Zwischenbilanz der bisherigen Spendensaison ziehen: Über 3 Millionen Euro an Spenden sind bis heute auf dem Konto der Hilfsaktion eingegangen. Im Stichtagsvergleich bedeutet das ein Plus von rund 340.000 Euro gegenüber der vergangenen Spendensaison. Mit diesem erfreulichen Ergebnis stellt die Aktion Lichtblicke e.V. ihren selbst aufgestellten Rekord ein: Noch nie wurde zu einem so frühen Zeitpunkt im laufenden Geschäftsjahr eine solch hohe Spendensumme erreicht.
(16.01.2012)
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Feierliche Einweihung des Caritas-Wohnparks Friedenau
Düren / Kreuzau. Mit einem feierlichen Festakt wurde am Mittwoch, den 11. Januar 2012, der neue Caritas-Wohnpark Friedenau des Caritasverbandes für die Region Düren-Jülich e.V. durch Weihbischof Dr. Johannes Bündgens eingeweiht.

v.l.: Caritasgeschäftsführer Dirk Hucko, Landrat Wolfgang Spelt-
hahn, Weihbischof Dr. Johannes Bündgens und Bürgermeister
Walter Ramm (Foto: Caritas)
(16.01.2012)
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Sibirienhilfe der Aachener Caritas
Aachen. Seit 2004 leitet Schwester Elisabeth von den Aachener Schervierschwestern die Diözesancaritas in Westsibirien. Anlässlich eines Besuches bei ihrem Aachener Direktorenkollegen Burkard Schröders wurde die weitere Zusammenarbeit geplant. Schwester Elisabeth berichtete, dass die tatkräftige Unterstützung der CARITAS-KINDERHILFE Aachen die vielen Hilfen der Caritas für Kinder aus armen Familien in Sibirien entscheidend absichert. "Diese Hilfe werden wir auch 2012 fortsetzen!" versicherte Schröders.

Schwester Elisabeth, Leiterin der Diözesancaritas in Westsibirien, bei Diözesancaritasdirektor Burkard Schröders (Foto: G. Schnitzler)
(12.01.2012)
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Caritas-Präsident Neher: "Armut macht krank"
Kampagne zeigt Schwachstellen im deutschen Gesundheitssystem
Berlin. "Das Krankheitsrisiko steigt und die Lebenserwartung sinkt, wenn Menschen lange arbeitslos sind oder in prekären Beschäftigungsverhältnissen arbeiten; wenn sie über wenig oder kein Einkommen verfügen oder der Bildungsstand niedrig ist." Dies macht Caritas-Präsident Peter Neher heute vor Journalisten in Berlin bei der Präsentation der Caritas-Kampagne "Armut macht krank" deutlich.

Plakatmotiv zur Jahreskampagne
(11.01.2012)
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Caritas: Jeder verdient Gesundheit
Jahreskampagne macht auf den Zusammenhang von Armut und Krankheit aufmerksam
Düsseldorf / Aachen. Mehr Menschlichkeit im Gesundheitssystem hat NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) gefordert. Ärzte hätten "zu wenig Spielraum, etwas zu verschreiben, um Schlimmeres zu verhüten", sagte Steffens im Interview mit der in der Düsseldorf erscheinenden Zeitschrift "Caritas in NRW". Die Krankenkassen dächten "an dieser Stelle eher kurzsichtig" und nähmen höhere Folgekosten in Kauf, meinte die Ministerin. Steffens warnte vor einem Teufelskreis von Armut und Krankheit und sprach sich für eine "andere Gesundheitsbildung" aus, um falsche Ernährung zu vermeiden. In der Ausgabe 1/2012 greift die Zeitschrift "Caritas in NRW" das Thema der Jahreskampagne der deutschen Caritas "Armut macht krank - Jeder verdient Gesundheit" auf.
(11.01.2012)
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'Armut macht krank'
Caritas-Kampagne 2012
Berlin. Unser Gesundheitswesen ist eines der besten der Welt. Doch eine der größten Krankheitsursachen haben wir kaum im Griff - die Armut. 'Armut macht krank' ist 2012 das Kampagnenthema des Deutschen Caritasverbandes.
(03.01.2012)
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